Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Organisation des Strahlenschutzes an der Universität

Zum Schutze der Beschäftigten, aber auch zum Schutze der Umwelt und zum Schutz von Sachgütern werden vom Strahlenschutzverantwortlichen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Maßnahmen zum sicheren Umgang mit radioaktiven Stoffen bzw. zum sicheren Betrieb von Anlagen zur Erzeugung ionisierender Strahlen ergriffen. Die damit im Zusammenhang stehenden, notwendigen Aufgaben werden im Stab Arbeits- und Umweltschutz durch die Strahlenschutzbevollmächtigte wahrgenommen.

Strahlenschutzverantwortlicher (SSV)

Herr Markus Leber, Kanzler der Universität

Strahlenschutzbevollmächtigte (StrlSchBev)

Frau PD Dr. Margret Köck  (Kontakt)

  • Ansprechpartner für die Behörden (Genehmigungen, Anzeigen, Feuerwehr, baulicher Strahlenschutz)
  • Bestellung der notwendigen Anzahl an Strahlenschutzbeauftragten
  • Unterstützung der Strahlenschutzbeauftragtenin allen Fragen des Strahlenschutzes(Dichtheits- oder Wiederholungsprüfungen, Strahlenschutzmittel, Messtechnik, Dosimetrie)
  • Kontrolle der Einhaltung der Auflagen der Genehmigungs- und Aufsichtsbehörden
  • Organisation von Freigaben und Freimessungen sowie von An-, Um- und Abmeldungen
  • Beratung und Zusammenarbeit mit der Personalvertretung und dem Arbeitsschutz
  • Tätigkeiten von Universitätsangehörigen in fremden Anlagen (incl. Führung der Strahlenpässe)
  • Meldung besonderer Vorkommnisse im Strahlenschutz

Strahlenschutzbeauftragte (SSB)

Der Strahlenschutzverantwortliche bestellt in Übereinkunft mit den jeweiligen Instituten, Bereichen und Arbeitsgruppen eine ausreichende Zahl zuverlässiger und fachkundiger Strahlenschutzbeauftragter mit Festlegung eines Aufgabenbereiches im Umgang mit ionisierender Strahlung (innerbetrieblicher Entscheidungsbereich).

Die Fachkunde nach § 30 StrlSchV bzw.  § 18a RöV umfasst:

  • Nachweis einer Berufsausbildung / Berufserfahrung im Tätigkeitsgebiet (Sachkunde)
  • die erfolgreiche Teilnahme an Strahlenschutzkursen in der Fachkundegruppe, die dem Tätigkeitsbereich der/des SSB entspricht.


Die Fachkunde für die entsprechende Fachkundegruppe wird nach Vorlage der Unterlagen von der Genehmigungsbehörde bescheinigt und ist bundesweit für 5 Jahre gültig. Sie muss im 5-Jahres-Turnus durch die Teilnahme an einem Aktualisierungskurs erneuert werden.

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