Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Genehmigungsverfahren und Anzeigen

Die zuständige Aufsichtsbehörde, gemäß der Strahlenschutz- bzw. Röntgen-Zuständigkeitsverord­nung (StrlSchZuVo / RöZuVo), ist das Landesamt für Verbraucherschutz des Landes Sachsen-Anhalt, Dezernat 57 Gewerbeaufsicht Süd. Es erteilt die Genehmigungen und registriert die Anzeigen der Martin-Luther-Universität:

  • zum Umgang mit radioaktiven Stoffen (§ 7 StrlSchV),
  • zur Beschäftigung von Mitarbeitern in fremden Anlagen (§ 15 StrlSchV)
  • zum Betrieb von Röntgeneinrichtungen (§§ 3-5 RöV).

Der Antragsteller ist grundsätzlich der Strahlenschutzverantwortliche der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Der oder die Strahlenschutzbeauftragte reicht die Antragsunterlagen bei der Strahlenschutzbevollmächtigten Frau Dr. M. Köck ein, die die Prüfung der Unterlagen vornimmt und weiterleitet. Die notwendigen Antragsformulare/ -unterlagen müssen über die Strahlenschutzbevollmächtigte angefordert werden, die auch bei eventuellen Rückfragen zur Verfügung steht.

Die Beschaffung und der geplante Betrieb von Röntgenanlagen und Störstrahlern (z. B. auch Elektronenmikroskope)  ist der Strahlenschutzbevollmächtigten rechtzeitig (e-mail) anzuzeigen, da vor Antragstellung die grundsätzlichen Erfordernisse nach RöV zu klären sind.

Der nach RöV bzw. StrlSchV genehmigungsbedürftige Umgang mit ionisierender Strahlung kann erst nach Eingang des Zustimmungsbescheides der Gewerbeaufsicht aufgenommen werden. Bis dahin sind die Arbeiten unzulässig. Zuwiderhandlungen können ein Ordnungswidrigkeitsverfahren nach sich ziehen.

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